Neue Rechte: intellektuell & gefährlich?

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Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa findet die neue Rechte Bewegung zunehmen Anhänger*innen und Unterstützer*innen. Sie fordern die „Reconquista“ Europas und die Abschaffung einer multikulturellen Gesellschaft. Und sie grenzen sich klar vom (Neo-)Nationalsozialismus der „alten Rechten“ ab.

Dennoch steckt hinter der Bewegung intellektuelles Gedankengut, das vor allem von Persönlichkeiten wie Götz Kubitschek verbreitet wird.

Aber wieso ist die rechte Bewegung attraktiv für so viele Bürger*innen? Wie realistisch sind ihre Forderungen? Ist die Abgrenzung zum Nationalsozialismus wirklich so deutlich? Ist von einem dauerhaften Bestehen der Bewegung auszugehen und wie gefährlich ist sie? Steht die Ideologie der Bewegung im Gegensatz zu unserem freiheitlichen Demokratieverständnis? Steckt dahinter ein Versuch einer intellektuellen Delegitimation und Dekonstruktion unseres demokratischen Konstitutionalismus?

Diese und weitere Fragen möchten wir gerne mit euch Studierenden und einem Podium aus den Expert*innen Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber und Dr. Jared Sonnicken und einer bzw.  einem dritten Experten, der oder die kurz vor der Veranstaltung angekündigt wird, diskutieren.

Die Veranstaltung beginnt am 05.11.2019 um 18 Uhr c.t. im Workshopraum 1 der alten Volkshochschule in der Kasernenstraße 50. Wir freuen uns auf euch!